Verdiente Niederlage im ersten Heimspiel, 8:10 gegen den ASV Süchteln!

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Nach der guten Vorstellung in der Vorwoche in Duisburg wollte das Team der TurBo-Girls mit einem Erfolg im ersten Heimspiel den perfekten Saisonstart hinlegen und sich entsprechend gut dem eigenen Publikum präsentieren. Nach einer indiskutablen Angriffsleistung setzte es eine verdiente Niederlage. Mit 8:10 (6:3) unterlagen wir dem Team des ASV Süchteln. Schnell lag das Team mit 0:2 zurück und tat sich in der Anfangsphase des Spiels mehr als schwer. Erst in der 7. Spielminute gelang der erste Torerfolg. In der Folgezeit kämpften sich die Girls in das Spiel und zogen bis auf 6:2 davon. Geprägt war die erste Hälfte von zahlreichen technischen Fehlern sowie schlechter Wurfausbeute. Zudem verletzte sich eine Gästespielerin bei einer Abwehraktion, knickte um und musste noch während des Spiels zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. An dieser Stelle gute Besserung und alles Gute. Mit einem schwer erkämpften 6:3 ging es dann in die Pause. Hatten wir nun das Gefühl Zugriff auf die Partie zu haben, belehrte uns die zweite Halbzeit eines Besseren. Es geht immer noch schlechter! Sehr schnell holte der ASV den Rückstand auf und ging mit 7:6 in Führung. Nach dem Ausgleich zum 7:7 legte der Gegner zum 9:7 nach und mit der heutigen Angriffsleistung waren wir nicht mehr in der Lage zu kontern. Nur 2 Tore in der zweiten Hälfte, davon noch ein Siebenmetertor, sprechen für sich. Obwohl einige Spielerinnen mit einer Erkältung zu kämpfen hatten, wäre mit einer nur annähernd normalen Angriffsleistung mehr rausgesprungen. Zehn Gegentore in der Verbandsliga sind in Ordnung. Allerdings nur acht geworfene Tore nicht. Selbst in einer 5:4-Überzahl konnten wir kein Tor erzielen. Es war so ein Spiel, wo wahrscheinlich auch eine weitere Spielhälfte oder ein 7. und 8. Feldspieler nicht zum Erfolg geführt hätte. In jeder Saison gibt es ja ein Gurkenspiel, hoffentlich war es dieses. Kopf hoch Mädels! Wir wissen, dass wir es besser können,

Es spielten: Isabel Linkowski (Tor), Jessica Janzen (1), Leonie Lambrecht (1), Leonie Kaluza (2), Lina Bunzel, Katharina Sprick (1), Tabea Grande (1), Fabienne v.d. Weydt (2/1), Lara Warstat, Nina Möller und Felicia Nordmann

Es fehlten: Sina Konze, Annalena Haack, Alexandra, Goldner, Greta Kamp

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